HOMÖOPATHIE

Gesundheit ist der Sonnenschein der Seele.
Edward Young, anglikanischer Pfarrer (1683 – 1765)


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Begründer der Homöopathie war der deutsche Arzt Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843).
Dieser führte an sich, seiner Familie und seinen Mitarbeitern nach einem Schema, aus dem letztendlich im Jahre 1796 die Homöopathie geboren wurde, jahrelang Selbstversuche mit Wirkstoffen durch.
Er stieß auf die Erkenntnis, dass eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome bei einem kranken Menschen heilen kann, da durch die Gabe der Arznei die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.
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.Daraus entwickelte sich auch das Grundprinzip homöopathischer Heilmethoden:
„Similia similibus curentur –
Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.“
Um die gewünschte Wirkung zu erzielen werden die homöopathischen Arzneien in stark verdünnter Form und nach speziellen homöopathischen Herstellvorschriften potenziert verabreicht. Die Potenzierung der Substanzen war die zweite große Entdeckung die wir Hahnemann zu verdanken haben. Er stellte fest, dass eine Substanz durch die Potenzierung noch heilkräftiger wurde.
Durch die Erfolge der Homöopathie bei Menschen entwickelte sich der Wunsch nach dieser natürlichen Therapiemethode auch in der Tiermedizin.
Vorangetrieben wurde die Etablierung der Homöopathie in der Tiermedizin von dem deutschen Tierarzt Dr. Hans Wolter, dessen Arbeit und Engagement maßgeblich für den Aufschwung der Tierhomöopathie nach dem Zweiten Weltkrieg war. Hans Wolter war ein Vertreter der klinisch orientierten Homöopathie.
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Deshalb war für ihn die gründliche klinische Untersuchung, Diagnosestellung und die genauen Kenntnisse der Arzneimittelbilder bei einer homöopathischen Therapie eine wichtige Voraussetzung.
Mehr als 2000 homöopathische Arzneimittel stehen heute zur Verfügung, wobei die Arzneistoffe tierischen, pflanzlichen, mineralischen und chemischen Ursprungs sind.
Sorgfältig ausgewählte homöopathische Arzneimittel wirken schnell, sanft, sicher und dauerhaft ohne gravierende Nebenwirkungen. Bei akuten und chronischen, aber auch bei schweren Erkrankungen für die sonst nur Linderung, aber keine Heilung möglich ist.

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